Ernährungsheilkunde

Der Mensch ist, was er verdaut


«Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.» Hippokrates, ca. 460–370 v.Chr.

Der Körper lebt 24 Stunden von dem, was wir ihm zuführen, und dann soll Ernährung für die Gesundheit oder die Krankheit keine Rolle spielen? Die Menschen sind heute mit ernährungsbedingten Problemen konfrontiert, die früher von nur geringer Bedeutung waren und für welche uns die Evolution schlecht vorbereitet hat (die genetische Ausstattung hat sich in den letzten Million Jahren nicht im geringsten geändert!). Die Rückbesinnung auf eine pflanzlich orientierte Ernährung, d.h. was die Natur uns bietet,  hat verschiedene Vorteile. Möglichst frisch verarbeitete, wenn möglich aus biologischem Anbau stammende Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Getreideprodukte liefern neben Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Begleitstoffen auch feinstoffliche Lebensenergie (Biophotonen). Dagegen entwertet die industrielle Verarbeitung durch Vitalstoffverluste und durch die unzähligen Zusatzsstoffe die Lebensmittel zu Nahrungsmitteln und belasten das Verdauungs- und Abwehrsystem des heutigen Menschen sehr stark. Allergien, Verdauungsprobleme und viele Zivilisationskrankheiten sind die Folge.

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